die aufbahrung – bewusst abschied nehmen

In früheren Zeiten war es üblich den Verstorbenen zuhause aufzubahren, so dass sowohl für die engsten Angehörigen, Verwandte und Nachbarn, als auch für weiter entfernt Lebende noch einmal die Möglichkeiten bestand, Abschied zu nehmen. Dazu gab es auch durchaus religiös-weltanschauliche oder spirituelle Gründe, weshalb die Aufbahrung, begleitet von der so genannten Totenwache, drei Tage und drei Nächte dauerte. Gerade durch eine Aufbahrung wird es den Hinterbliebenen möglich, durch die hier gegebene Ruhe, die Zeit und die physisch erlebbare Nähe zum verstorbenen Menschen, das Geschehene mit allen Sinnen zu begreifen und somit oftmals leichter anzunehmen. Besonders Kinder haben hier in der Regel einen ganz natürlichen und unbefangenen Umgang und bekommen so die Möglichkeit, ihrem Alter entsprechend Abschied zu nehmen.

Sollten Sie den Wunsch nach einer Aufbahrung haben oder gar einer Totenwache, unterstützen wir Sie von Herzen dabei. Sowohl zuhause, auf der Palliativstation, in den Räumlichkeiten des Friedhofes oder auch gerne bei uns, in unserem eigenen, besonders ansprechend gestalteten Abschiedsraum.

Hier haben Sie die Möglichkeit, solange wie Sie das Bedürfnis verspüren, bei Ihrem Verstorbenen in angenehmer Atmosphäre verweilen zu können.

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